Londoner, die diese Woche um eine Ecke biegen, könnten auf etwas ziemlich Unerwartetes stoßen. Eine seltsame, felsige Kreatur, die in einem riesigen, geometrischen Kristall schwebt, lässt Pendler innehalten. Aber bevor die Verschwörungstheoretiker sich zu Wort melden: Das ist keine Invasion, sondern ein öffentliches Kunstwerk zur Feier des Kinostarts von „Project Hail Mary“.
Die Leute versammeln sich mit ihren Handys in der Hand um die Installation, um den Anblick des außerirdischen Protagonisten des Films und des allseits beliebten Eridian-Ingenieurs festzuhalten. Den Lesern des Buches als „Rocky“ bekannt, bietet das Auftauchen der Kreatur in der Stadt die Gelegenheit, in die Welt des Science-Fiction-Abenteuers einzutauchen, bevor man sich eine Kinokarte kauft.
Eine Begegnung auf dem Weg zur Arbeit
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Die Kreatur befindet sich in einem riesigen, transparenten Ikosaeder – einer 20-seitigen Form –, das im ikonischen Shard an der London Bridge untergebracht ist.
Die Skulptur selbst fängt die einzigartige Physiologie der Figur aus Andy Weirs Roman ein, auf dem der neue Ryan-Gosling-Film basiert, mit ihrer zerklüfteten, mineralartigen Textur und ihrem fünfgliedrigen Körper.
Wenn du also heute oder morgen (19 .–20. März) zwischen 10 und 18 Uhr unterwegs bist, halte Ausschau nach diesem außerirdischen Besucher. Es ist ein unvergesslicher Auftakt zu einem der wohl größten Kinoereignisse des Jahres, und wie die Ausstellung andeutet, ist es für die größtmögliche Leinwand konzipiert.