Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne ist gestorben, wie seine Familie heute Abend (Dienstag , 22 . Juli ) bekannt gab. Die Nachricht kommt nur wenige Wochen nach einem gigantischen Abschiedskonzert im Villa Park in Birmingham, seiner Heimatstadt.
Die Todesursache wurde in der Erklärung der Familie nicht genannt.
Die im Dezember 1948 geborene Brummie-Ikone war für seine theatralische Bühnenpräsenz bekannt und erzählte einige wilde Geschichten aus seinem Leben – unter anderem biss er einmal einer Fledermaus den Kopf ab. Neben seiner Berühmtheit als Musiker darf auch seine Hauptrolle in der Reality-Show The Osbournes nicht vergessen werden, die das Leben (und das allgemeine Drama) von ihm und seiner Familie zeigt.

Vor sechs Jahren wurde bei dem Star die Parkinson-Krankheit diagnostiziert, doch vor nicht einmal einem Monat brachte er Black Sabbath für ein ausverkauftes Konzert zurück auf die Bühne. Seine letzte Show spielte er von einem riesigen schwarzen Thron aus – ein passendes letztes Hurra für den Fürsten der Finsternis.
Das Konzert im Villa Park, das am 5. Juli stattfand, war das erste Mal, dass Ozzy Osbourne nach zwei Jahrzehnten wieder mit allen seinen ursprünglichen Bandmitgliedern – Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward – zusammenkam. Es war immer als Abschiedskonzert gedacht, als eine Möglichkeit, sich von seinen Auftritten zu verabschieden.
Metallica teilten in den sozialen Netzwerken eine Hommage an den Godfather of Heavy Metal: ein altes Bild, auf dem die Bandmitglieder neben Ozzy Osbourne zu sehen sind, mit einem einfachen Emoji für ein gebrochenes Herz als Bildunterschrift.
Zurück zu den Anfängen: Ozzy’s letzte Verbeugung
Letzte Woche wurde bekannt gegeben, dass ein abendfüllender Film in die Kinos kommen wird, der das Leben und das Vermächtnis von Ozzy und seine letzte Verbeugung mit Black Sabbath in seiner Heimatstadt Birmingham feiern wird. Back To The Beginning: Ozzy’s Final Bow befindet sich derzeit in Produktion und wird Anfang 2026 in die Kinos kommen.